Hergestellt in Deutschland. Mit Absicht.

Schockhöschen – Made in Germany

Warum Herkunft kein Marketing ist

Hergestellt in
Deutschland.
Mit Absicht.

Schockhöschen wird in deutschen Betrieben produziert – mit fairen Löhnen, kurzen Wegen und Menschen, die wissen, was sie tun. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Und genau deshalb erzählen wir davon.

„Der Schlüpper fürs gute Gewissen." 🌿
🏭 Produktion in Deutschland 🤝 Faire Löhne 📦 Wenig Verpackung 🚗 Kurze Transportwege

Es wäre billiger gewesen,
woanders zu produzieren.

Das ist die Wahrheit. Produktionskosten in Deutschland sind höher. Der Aufwand ist größer. Und es gibt immer jemanden, der sagt: „Das lohnt sich nicht."

Wir haben uns trotzdem entschieden. Bewusst. Weil wir wissen, was in den Betrieben passiert, die unsere Höschen nähen. Weil wir die Menschen kennen, die das tun. Und weil ein Produkt, das gut für dich sein soll, auch gut für alle anderen in seiner Entstehung sein sollte.

Das ist kein Ideal. Das ist unser Standard.

🏭
Deutsche Traditionsbetriebe
Betriebe mit Geschichte, Handwerk und dem Wissen, das nicht in Handbüchern steht. Manche nähen seit Generationen.
💚
Faire Löhne. Immer.
Kein Outsourcing, keine Graubereiche. Wir zahlen fair – weil Unterwäsche, die du liebst, von Menschen gemacht wird, die sich wohlfühlen.
🚗
Kurze Wege, wenig Aufwand
Was nicht um die halbe Welt reist, hinterlässt weniger Spuren. Kurze Transportwege sind Überzeugung, nicht Convenience.

Deutschland war mal
eine große Textilnation.
Dieser Faden reißt nicht ab.

Wir stehen in einer langen Tradition. Nicht als Nostalgie, sondern als Verantwortung. Was hier gewachsen ist, verdient es, weiterzuleben.

1800s
Hochzeit der deutschen Textilindustrie
Sachsen, das Münsterland, das Rheinland – ganze Regionen lebten vom Weben, Nähen, Spinnen. Textil war Wirtschaft, Kultur und Handwerk in einem.
1950–80
Aufbau und Blüte der Nachkriegszeit
Deutsche Wäschemarken wurden Exportschlager. Qualität „Made in Germany" war ein Versprechen, das die Welt kannte – auch in der Unterwäsche.
1990+
Verlagerung und Verlust
Die meisten Betriebe wanderten ab. Billigere Länder, schnellere Produktion. Was blieb: Erfahrung, Können – und ein paar Betriebe, die standhielten.
Heute
Schockhöschen. Hier. Bewusst.
Wir arbeiten mit diesen Betrieben. Mit Menschen, die ihr Handwerk lieben und die zeigen, dass Qualität aus Deutschland mehr ist als ein Etikett.

„Ein durch und durch gutes Gefühl – beim Tragen und bei der Wertschöpfungskette."

Mareike, Gründerin von Schockhöschen

Fünf Dinge, die bei jedem
Schockhöschen drinstecken.

🤝
Faire Löhne ohne Ausnahme
Jede Person, die an einem Schockhöschen arbeitet, wird fair bezahlt. Das ist nicht verhandelbar.
👨‍👩‍👧
Familienfreundliche Arbeitszeiten
Unsere Produktionspartner leben Arbeit, die zum Leben passt. Nicht umgekehrt.
📦
Wenig Verpackung, viel Bewusstsein
Was nicht gebraucht wird, kommt nicht rein. Minimale Verpackung ist Respekt gegenüber dem, was danach kommt.
🏭
Tradition trifft Veränderung
Unsere Partner stehen für beides: Jahrzehntelange Erfahrung und den Mut, neue Wege zu gehen. Das spürt man in jedem Stich.
🌿
Kurze Wege, echte Transparenz
Wir wissen, wo jedes Stück herkommt. Und wir stehen dazu – ohne Kleingedrucktes.

„Wir wollten etwas machen, hinter dem wir mit jeder Faser stehen können. Buchstäblich."

Mareike, Mitgründerin

„Gegründet von Freundinnen heißt: Wir haben uns gegenseitig versprochen, keine Kompromisse bei dem zu machen, was wichtig ist."

Nadine, Mitgründerin

„Made in Germany ist für uns kein Siegel. Es ist eine Haltung."

Das Schockhöschen-Team

Schockhöschen ist nicht
aus einer Marktlücke entstanden.
Sondern aus Überzeugung.

Zwei Frauen, eine Idee und der feste Wille, es richtig zu machen. Nicht perfekt – aber ehrlich. Mit Liebe zur Sache, zum Material und zu den Menschen dahinter.

Das merkt man. Im Stoff. Im Schnitt. Und in der Art, wie wir über unser Produkt sprechen: ohne Hochglanz, ohne Versprechen, die wir nicht halten können.

Der Schlüpper fürs gute Gewissen 🌿

Gut für dich.
Gut für alle dahinter.

Farbenfrohe Baumwollunterwäsche aus Deutschland – für Frauen, die wissen, dass das eine das andere nicht ausschließt.

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